Ein normannischer Dom unter dem Felsen und ein Strand in der Altstadt
Cefalù, eine Stunde östlich von Palermo, ist einer der schönsten Badeorte Siziliens: ein mittelalterliches Zentrum zwischen einem riesigen Kalkfelsen, der Rocca, und einem Sandstrand, an dem die alten Häuser direkt aus dem Wasser steigen.
In der Mitte steht der Dom, 1131 von König Roger II. begonnen, der ihn der Legende nach gelobte, nachdem er einen Seesturm überlebt hatte. Seine zwei mächtigen Türme beherrschen den Ort, und die Apsis birgt ein prächtiges byzantinisches Mosaik des Christus Pantokrator; er gehört zur UNESCO-Stätte der arabisch-normannischen Bauten. In den Gassen darunter lohnen das mittelalterliche Waschhaus, von einer Quelle gespeist, und das Museo Mandralisca mit Antonello da Messinas Bildnis eines Unbekannten.
Tipp: Auf die Rocca steigen für die Aussicht und die Ruinen des Dianatempels; im Sommer ist der Strand voll, früh kommen.
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